Oh, wir warten
(Strophe 1)
Draußen tanzt der Schnee im Licht,
drinnen leuchten Kerzen schlicht.
Kinderaugen voller Glanz,
die Zeit zieht sich, wir warten ganz.
Der Baum geschmückt, Geschenke versteckt,
im Fernsehen läuft, was uns erfreut,
ein Märchen, ein Zeichentrick,
und die Minuten, sie vergeh’n so langsam heut’.
(Refrain)
Oh, wir warten, wir träumen,
die Welt wird still und schön.
Weihnacht kommt in unsere Herzen,
lässt die Zeit wie im Flug vergehn.
(Strophe 2)
Jetzt sitzen wir mit Kindern hier,
erzählen alte Märchen dir.
Die Filme laufen immer noch,
doch heute seh’n wir mit dem Blick von einst zurück.
Das Staunen bleibt, das Lachen klingt,
die Freude, die der Abend bringt,
von Generation zu Generation,
erfüllt die Nacht mit Tradition.
(Bridge)
Und wenn die Glocke leise klingt,
die Tür sich langsam öffnet sacht,
dann wissen wir, dass Frieden bringt
dies Fest, das über alles wacht.
(Strophe 3)
Nun Enkelkinder auf dem Schoß,
die Augen groß, die Spannung groß.
Der Kreis des Lebens dreht sich rund,
die Zeit ist still, der Moment so bunt.
Wie damals, so auch heut’ ein Fest,
das uns vereint, nie loslässt,
die Freude weiter trägt durchs Jahr,
im Herzen bleibt sie immerdar.
Refrain
Oh, wir warten, wir träumen,
die Welt wird still und schön.
Weihnacht kommt in unsere Herzen,
lässt die Zeit wie im Flug vergehn.