Ruf der Heimat
ich träumte von Welten, die ich nun kenne
Doch hier sind Wurzeln, die mich willkommen heißen
[Verse 1]
Ein Flüstern in mir, ruft mich zurück
Die Fremde sagt es, so laut, so klar
Doch Schatten flüstern, bleibe nicht hier
Ich ringe mit dem Wunsch, der Heimat nah
[Refrain]
Alles in mir ruft, alles will reisen
Doch ich kann loslassen, was hier lebt?
Das Herz voll von Mut, doch auch von Zweifeln
Ist es, was du willst?
Alles in mir ruft, alles will reisen
Die Sehnsucht träumt von heimatlichen Plätzen
die Sterne so fern, sie leuchten wie Ziele
In einer Welt, die mich verführt
Doch hier sind Leben, die ich nicht spiele
Bin gefangen, doch auch berührt
[Refrain]
Alles in mir ruft, alles will reisen
Doch ich kann loslassen, was hier lebt.
Ein Sturm in mir, der ruft mich hinaus
Viel weiter als die Grenzen, die ich seh
Ein Schritt ins Ungewisse, was wird sein?
Ein neues Kapitel, noch ungeschrieben im Wind
[Bridge]
Doch hier ist mein Hafen, wo das Herz still steht
Die Vögel singen, wenn ich Anker lass
Dass ich geh, bedeutet nicht für immer
Vielleicht führt der Weg zurück, vielleicht zur Küste
[Refrain]
Alles in mir ruft, alles will reisen
Doch ich kann loslassen, was hier lebt?
Ein Funke in mir, der will entflammen
Die Welt ist weit, und doch so nah
Der Himmel ruft, ich spür' das Drängen
Soll ich folgen oder doch hier bleiben
[Refrain]
Alles in mir ruft, alles will reisen
Doch kann ich loslassen, was hier lebt?
Das Herz gestärkt von Träumen und Zweifeln
Ist es das, was du willst?
[Outro]
Vielleicht führt mich die Sehnsucht zurück
Oder bleibt sie wie der Wind ein Hauch
Tolles Licht erfüllt meine Gedanken
Wellen auf dem Meer, die Freiheit verspricht
Doch ein Blick zurück, da ist mein Zuhause
Zwei Welten, ein Herzenstakt, das nie bricht
[Refrain]
Alles in mir ruft, alles will reisen
Doch ich kann loslassen, was hier lebt?
Ein Funke in mir, der will entflammen
Die Welt ist weit, und doch so nah
Der Himmel ruft, ich spür' das Drängen
Soll ich folgen oder doch hier bleiben?