Der Sinn des Lebens
Strophe 1
Woher wir kommen, wohin wir gehen,
In diesen Fragen bleibt so viel stehen.
Die Zeit fließt wie ein stiller Fluss,
Man sucht das Ziel, doch was ist Schluss?
Im Sternenlicht, im Wind, im Regen,
Spürt man manchmal: Das Leben ist Segen.
Chorus
Der Sinn des Lebens, so schwer zu finden,
Verborgene Wege, die uns verbinden.
Ein Herz, das liebt, ein Traum, der lebt,
Vielleicht ist es das, was den Sinn ergibt.
Strophe 2
Im Lachen eines Kindes, im Blick zurück,
Erkennen wir oft das wahre Glück.
Die kleinen Dinge, die uns berühren,
Lassen den Alltag plötzlich verführen.
Vielleicht ist der Sinn nicht ein großes Ziel,
Sondern der Moment, der bleibt – so viel.
Chorus
Der Sinn des Lebens, so schwer zu finden,
Verborgene Wege, die uns verbinden.
Ein Herz, das liebt, ein Traum, der lebt,
Vielleicht ist es das, was den Sinn ergibt.
Bridge
Es sind die Farben, die wir malen,
Die Lieder, die in uns verhallen.
Die Hände, die wir halten fest,
Das Jetzt, das uns niemals verlässt.
Strophe 3
Wir suchen weit, doch oft vergebens,
Und merken dann: Das ist das Leben.
Es sind die Fragen, das Unterwegs,
Der Weg ist das Ziel – und unser Herz schlägt.
Chorus
Der Sinn des Lebens, so schwer zu finden,
Verborgene Wege, die uns verbinden.
Ein Herz, das liebt, ein Traum, der lebt,
Vielleicht ist es das, was den Sinn ergibt.
Outro
Vielleicht ist es das, was den Sinn ergibt.
Das Jetzt, das uns niemals verlässt.
Das Leben, das immer in uns lebt.