Ich brech’ die Ketten
Strophe 1
Du kamst mit nichts, doch ich hab’ dir gegeben,
Hab dich getragen, doch du nahmst nur mein Leben.
Schulden bei mir, bei meinen Kindern, bei Freunden,
Dein Chaos hat Kreise in mein Herz gezeichnet.
Immer waren’s die anderen, nie warst du schuld,
Dein Blick war leer, ohne Reue, ohne Geduld.
„Ich liebe dich“ – hab’s zu dir gesagt,
Doch du hast nur „Okay“ gesagt, ohne gefragt.
Chorus
Ich brech’ die Ketten, lass dich jetzt los,
Deine Lügen und Schulden sind jetzt mein Trost.
Du hast alles genommen, ich geb’ nichts mehr zurück,
Ich hol’ mir mein Leben, mein eigenes Glück.
Strophe 2
Das Auto, die Rechnungen, all dieser Mist,
Du hast gesagt, dass es längst geregelt ist.
Doch die Briefe stapeln sich immer noch hier,
Wie dein Versagen – das Erbe von dir.
Ständig pleite, doch nie ohne Plan,
Dein Geld ging zu deiner Tochter – ich zog den Karren allein.
Der Urlaub gestrichen, weil du’s wieder versaut hast,
Ich frage mich, wie lang ich das alles geglaubt hab’.
Chorus
Ich brech’ die Ketten, lass dich jetzt los,
Deine Lügen und Schulden sind jetzt mein Trost.
Du hast alles genommen, ich geb’ nichts mehr zurück,
Ich hol’ mir mein Leben, mein eigenes Glück.
Bridge
Ich war dein Fels, doch du warst mein Sturm,
Ein Leben im Schatten, kalt und reform.
Du hast mich betrogen, doch nicht mit nem Anderen,
Sondern mit dir selbst – und ich kann nicht mehr handeln.
Jetzt steh ich hier, frei von deiner Last,
Ein neuer Anfang, der zu mir passt.
Strophe 3
Kein Blick zurück, du bist nicht mehr da,
Ich atme wieder frei, fühl’ mich wunderbar.
Deine Lügen sind nur Schatten in der Nacht,
Ich hab’s geschafft, hab dich hinter mir gelassen.
Kein „Okay“ mehr, keine Schuld, kein Streit,
Mein Herz ist geheilt, ich bin endlich bereit.
Outro
Ich schließ die Tür, du bleibst draußen im Wind,
Ich bin stärker, ein Mann, der jetzt gewinnt.
Deine Ketten sind gebrochen, ich geh’ meinen Weg,
Ein neues Kapitel, für das ich leb’.