Weil ich spür', du bist noch da

Strophe 1
Ich sitze allein, der Fernseher flimmert
Bilder ziehen vorbei wie ein leerer Traum
Kann sehen, was ich will, doch es bleibt nur Schimmern
Denn dein Lachen fehlt – in jedem Raum
Jahre vergeh'n, doch die Zeit heilt keine Wunde
Ich hör' dein Flüstern im kalten Wind
Wenn die Dunkelheit fällt, dann schließt sich der Kreis
Und ich seh' uns wie damals, als alles begann
Refrain
Und ich frag' mich, fühlst du's auch
Bist du noch hier in diesem Raum
Kannst du lachen, kannst du weinen
So wie früher, Hand in Hand
Oh, du fehlst mir, auch wenn ich lebe
Doch mein Herz bleibt bei dir, ganz nah
Weil ich spür', du bist noch da
Strophe 2
Die Tage zieh’n, ein stummer Kreislauf
Ein Bild von dir verblasst an der Wand
Die Zeit gibt mir nur eins: den Raum, in dem ich laufe
Doch ich fühl' dich nah, greifbar in meiner Hand
Deine Stimme klingt wie ein ferner Regen
Ein Lied, das ewig in mir klingt
Und ich hoffe, du kannst sehen, wie ich kämpfe
Für die Liebe, die in mir weiter singt
Refrain
Und ich frag' mich, fühlst du's auch
Bist du noch hier in diesem Raum
Kannst du lachen, kannst du weinen
So wie früher, Hand in Hand
Oh, du fehlst mir, auch wenn ich lebe
Doch mein Herz bleibt bei dir, ganz nah
Weil ich spür', du bist noch da
Brücke
Und manchmal, wenn ich meine Augen schließe
Seh' ich uns beide wie früher vereint
Ich spür‘ dein Herz in meinem Schlag
Und die Zeit scheint immer noch zu sein
Der Schmerz verblasst, das Licht wird klar
und ich weiß, dass du mich für immer bewahrst
Strophe 3
Ich lebe weiter, ein stiller Schatten
Ein bisschen stärker, doch so allein
Trage dein Lächeln, die alten Worte
Auch wenn die Leere bleibt – du warst mein Daheim
Und die Welt dreht sich, doch für mich bleibt sie stehen
Denn ein Teil von mir blieb bei dir
Und ich hoff‘, dass du weißt, wenn ich leise singe
Dass du hier bist, dass du bleibst – für immer bei mir
Refrain
Und ich frag' mich, fühlst du's auch
Bist du noch hier in diesem Raum
Kannst du lachen, kannst du weinen
So wie früher, Hand in Hand
Oh, du fehlst mir, auch wenn ich lebe
Doch mein Herz bleibt bei dir, ganz nah
Weil ich spür', du bist noch da

Strophe 1
Ich sitze allein,
der Fernseher flimmert,
Bilder ziehen vorbei
wie ein leerer Traum.
Kann sehen, was ich will,
doch es bleibt nur Schimmern,
Denn dein Lachen fehlt
in jedem Raum.
Jahre vergeh'n,
doch die Zeit heilt keine Wunde,
Ich hör' dein Flüstern im kalten Wind.
Wenn die Dunkelheit fällt,
dann schließt sich der Kreis,
Und ich seh' uns wie damals,
als alles begann.

Refrain
Und ich frag' mich,
fühlst du's auch?
Bist du noch hier
in diesem Raum?
Kannst du lachen,
kannst du weinen,
So wie früher,
Hand in Hand?
Oh, du fehlst mir,
auch wenn ich lebe,
Doch mein Herz bleibt bei dir,
ganz nah,
Weil ich spür', du bist noch da.
Weil ich spür', du bist noch da.

Strophe 2
Die Tage zieh’n,
ein stummer Kreislauf,
Ein Bild von dir
verblasst an der Wand.
Die Zeit gibt mir nur eins:
den Raum, in dem ich laufe,
Doch ich fühl' dich nah,
greifbar in meiner Hand.
Deine Stimme klingt
wie ein ferner Regen,
Ein Lied, das ewig in mir klingt,
Und ich hoffe,
du kannst sehen, wie ich kämpfe,
Für die Liebe,
die in mir weiter singt.
Refrain
Und ich frag' mich,
fühlst du's auch?
Bist du noch hier
in diesem Raum?
Kannst du lachen,
kannst du weinen,
So wie früher,
Hand in Hand?
Oh, du fehlst mir,
auch wenn ich lebe,
Doch mein Herz bleibt bei dir,
ganz nah,
Weil ich spür', du bist noch da.
du bist noch da.


Brücke
Und manchmal,
wenn ich meine Augen schließe,
Seh' ich uns beide wie früher vereint.
Ich spür‘ dein Herz in meinem Schlag,
Und die Zeit scheint immer noch zu sein.
Der Schmerz verblasst,
das Licht wird klar,
und ich weiß,
dass du mich für immer bewahrst.
Strophe 3
Ich lebe weiter,
ein stiller Schatten,
Ein bisschen stärker,
doch so allein.
Trage dein Lächeln,
die alten Worte,
Auch wenn die Leere bleibt
du warst mein Daheim.
Und die Welt dreht sich,
doch für mich bleibt sie stehen,
Denn ein Teil von mir blieb bei dir.
Und ich hoff‘,
dass du weißt,
wenn ich leise singe,
Dass du hier bist,
dass du bleibst
für immer bei mir.
Refrain
Und ich frag' mich,
fühlst du's auch?
Bist du noch hier
in diesem Raum?
Kannst du lachen,
kannst du weinen,
So wie früher,
Hand in Hand?
Oh, du fehlst mir,
auch wenn ich lebe,
Doch mein Herz bleibt bei dir,
ganz nah,
Weil ich spür', du bist noch da.

du bist noch da.
Weil ich spür', du bist noch da.
Weil ich spür', du bist noch da.

Brücke
Und manchmal,
Und manchmal,
wenn ich meine Augen schließe,
Seh' ich uns beide wie früher vereint.
Ich spür‘ dein Herz in meinem Schlag,
Und die Zeit scheint immer noch zu sein.
Der Schmerz verblasst,
das Licht wird klar,
und ich weiß,
dass du mich für immer bewahrst.

Strophe 4
Ich lebe weiter,
ein stiller Schatten,
Ein bisschen stärker,
doch so allein.
Trage dein Lächeln,
die alten Worte,
Auch wenn die Leere bleibt
du warst mein Daheim.
Und die Welt dreht sich,
doch für mich bleibt sie stehen,
Denn ein Teil von mir blieb bei dir.
Und ich hoff‘,
dass du weißt,
wenn ich leise singe,
Dass du hier bist,
dass du bleibst
für immer bei mir.
Refrain
Und ich frag' mich,
fühlst du's auch?
Bist du noch hier
in diesem Raum?
Kannst du lachen,
kannst du weinen,
So wie früher,
Hand in Hand?
Oh, du fehlst mir,
auch wenn ich lebe,
Doch mein Herz bleibt bei dir,
ganz nah,
Weil ich spür', du bist noch da.


du bist noch da.
Weil ich spür', du bist noch da.
Weil ich spür', du bist noch da.
Weil ich spür', du bist noch da.

Und ich frag' mich,
fühlst du's auch?
Bist du noch hier
in diesem Raum?
Kannst du lachen,
kannst du weinen,
So wie früher,
Hand in Hand?
Oh, du fehlst mir,
auch wenn ich lebe,
Doch mein Herz bleibt bei dir,
ganz nah,
Weil ich spür', du bist noch da.

 

einen kleinen Augenblick bitte...